Projektmanager und Maker – ich baue Dinge, digital und physisch.
Ich bin in Zürich zu Hause und bewege mich beruflich im Projektmanagement – mit einer Leidenschaft dafür, komplexe Vorhaben zu strukturieren, Teams zu führen und Dinge tatsächlich fertig zu bringen.
Privat bin ich Tüftler durch und durch: vom 3D-Druck über Heimautomation bis zu kleinen Web-Spielen und Bastelprojekten rund ums Zuhause. Wenn mich etwas interessiert, baue ich es lieber selbst, als lange darüber zu reden – Klaxon und Verbalis weiter unten sind genau solche Projekte.
E-Mail: andrea@frehner.tech
GitHub: github.com/malaxy25
Der Familienname Frehner – in alten Formen Verener, Vrener, Frener, Frenner – geht auf die heilige Verena zurück, die in der Deutschschweiz mundartlich „Vrene" heisst. Verena war eine frühchristliche Heilige aus Theben und wird bis heute vielerorts in der Schweiz verehrt, besonders in Bad Zurzach. Aus ihrem Namen wurde über die Jahrhunderte „Frehner".
Die Familie stammt aus dem Appenzellerland, genauer aus Urnäsch. Schon früh finden sich Spuren: 1392 gibt ein Gerwig Vrener das Bürgerrecht von St. Gallen auf und 1405 fällt ein Frehner von Urnäsch in der Schlacht am Stoss. Unsere Linie lässt sich in Urnäsch bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen.
Unser Wappen zeigt in Blau ein weisses Schaf. So führte es ein Hans Frener auf der Urnäscher Ratsscheibe von 1628. Ein gemeinsames Familienwappen gab es nicht: Die anderen Frehner im Rat führten Rose, Lilie, Dreiblatt oder Fisch.