Familienwappen Frehner
Zürich, Schweiz

Andrea Frehner

Projektmanager und Maker – ich baue Dinge, digital und physisch.

Über mich

Ich bin in Zürich zu Hause und bewege mich beruflich im Projektmanagement – mit einer Leidenschaft dafür, komplexe Vorhaben zu strukturieren, Teams zu führen und Dinge tatsächlich fertig zu bringen.

Privat bin ich Tüftler durch und durch: vom 3D-Druck über Heimautomation bis zu kleinen Web-Spielen und Bastelprojekten rund ums Zuhause. Wenn mich etwas interessiert, baue ich es lieber selbst, als lange darüber zu reden – Klaxon und Verbalis weiter unten sind genau solche Projekte.

Projekte

Klaxon Version 0.8.63
Ein kooperatives Schrei-Partyspiel für den gleichen Raum: Jede Person spielt auf dem eigenen Handy, die Befehle betreffen aber die Knöpfe der anderen. Also muss man sich anschreien.
Kostenlos und Open Source (MIT), für 2–8 Spielende. Läuft im Browser, ohne Download und ohne Konto.
Verbalis neuste Version
Nimmt Gespräche auf – das eigene Mikrofon und den Ton aus Teams als zwei Spuren – und erstellt daraus ein Transkript, auch aus Schweizerdeutsch. Erkennt die Sprechenden und läuft komplett lokal: nichts verlässt den Computer.
Kostenlos und Open Source (MIT), für Windows und Mac mit Apple Silicon. Die Installationsdateien sind noch nicht signiert, deshalb warnt das System beim ersten Start einmal: Windows → «Weitere Informationen» → «Trotzdem ausführen»; Mac → Meldung schliessen, dann Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → «Dennoch öffnen».
Office Darts Version 0.1.11
Eine Tablet-App für die Dartscheibe im Büro: Treffer auf der Scheibe antippen, die Punkte rechnet die App. 501, Cricket und Around the Clock, dazu zwei Ranglisten – eine fürs Können und eine, die Spiele gegen Leute belohnt, mit denen man selten spielt.
Kostenlos und Open Source (MIT). Läuft im Browser, am besten auf einem Tablet neben der Scheibe. Die Daten bleiben auf dem Gerät, auf Wunsch zusätzlich gesichert in einer eigenen Datenbank.

Kontakt

E-Mail: andrea@frehner.tech
GitHub: github.com/malaxy25

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Woher der Name kommt

Familienwappen Frehner – weisses Schaf in Blau

Der Familienname Frehner – in alten Formen Verener, Vrener, Frener, Frenner – geht auf die heilige Verena zurück, die in der Deutschschweiz mundartlich „Vrene" heisst. Verena war eine frühchristliche Heilige aus Theben und wird bis heute vielerorts in der Schweiz verehrt, besonders in Bad Zurzach. Aus ihrem Namen wurde über die Jahrhunderte „Frehner".

Die Familie stammt aus dem Appenzellerland, genauer aus Urnäsch. Schon früh finden sich Spuren: 1392 gibt ein Gerwig Vrener das Bürgerrecht von St. Gallen auf und 1405 fällt ein Frehner von Urnäsch in der Schlacht am Stoss. Unsere Linie lässt sich in Urnäsch bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen.

Unser Wappen zeigt in Blau ein weisses Schaf. So führte es ein Hans Frener auf der Urnäscher Ratsscheibe von 1628. Ein gemeinsames Familienwappen gab es nicht: Die anderen Frehner im Rat führten Rose, Lilie, Dreiblatt oder Fisch.